Teil eines Werkes 
4. Bd. (1862)
Entstehung
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So verwegen er auch war, ſo wurden ſeine Ner⸗ ven bei dieſer lezten Verrichtung doch ein wenig er⸗ ſchüttert; ſeine Hand zitterte, als er die Klinke des Gartenthors aufdrückte. Er curirte ſeine Nerven mit gebranntem Waſſer, ehe er nach Magdalene ſchickte um ſie von den Vorfällen dieſes Morgens in Kennt⸗ niß zu ſezen. Aller Wahrſcheinlichkeit nach war bei ihr wieder ein Ausbruch zu gewärtigen, wenn ſie hörte daß der lezte unwiderrufliche Schritt gethan und die Anzeige wegen des Hochzeittages gemacht worden wäre.

Die Uhr des Capitäns erinnerte ihn keine Zeit beim Leeren des Glaſes zu verlieren. In ein Paar Minuten ſchickte er die nöthige Botſchaft nach oben. Während er auf Magdalenens Erſcheinen wartete, verſah er ſich mit einigen Dingen die nothwendig waren, um der Verſchwörung die Krone aufzuſezen. Zuerſt ſchrieb er ſeinen angenommenen Namen(e⸗ doch in keiner ſo ſchönen Handſchrift wie gewöhnlich) auf eine weiße Viſitencarte und fügte folgende Worte darunter hinzu:

Es iſt kein Augenblick zu verlieren. Ich warte auf Sie an der Thüre; kommen Sie alsbald zu mir herunter.

Sein nächſtes Beginnen war etwa ein halb Du⸗ zend Briefcouverte aus einem Fach zu nehmen und ſie alle gleichmäßig an folgende Adreſſe zu richten:

Thomas Bygrave, Esquire, Muſſards Hotel, Salisburyſtraße, Strand, London.

Nachdem er die Couverte und die Viſitencarte ſorgfältig in ſeine Bruſttaſche geſteckt, verſchloß er ſein