Teil eines Werkes 
4. Bd. (1862)
Entstehung
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durch die Ereigniſſe des Morgens herbeigeführt wor⸗ den, zu löſen übrig. Welcher Ort war das Endziel von Frau Lecounts Reiſe Zürich oder Heiligen⸗ kreuz? Daß ſie mit Beſtimmtheit ihrem Herrn von Frau Wragges Geiſtergeſchichte und jeder andern Enthüllung in Bezug auf Namen und Orte, die Frau Wragges Lippen entſchlüpft ſein mochten, Mit⸗ theilung machen werde, war über jeden Zweifel er⸗ haben. Aber für den Capitän war es von äußerſter Wichtigkeit, zu wiſſen welchen von den zwei Wegen, die ihr zur Anrichtung des Unheils offen ſtanden, ob den mündlichen oder ſchriftlichen, ſie gewählt habe. Wenn ſie zu Admirals gegangen war, ſo blieb keine andere Wahl übrig als der Kutſche zu folgen, den Zug, mit dem ſie abging, noch zu erwiſchen und nachher ſie auf der Fahrt von der Station in Eſſex bis nach Heiligenkreuz zu überholen. Wenn ſie ſich dagegen begnügt hatte an ihren Herrn blos zu ſchrei⸗ ben, ſo war nur nöthig Maßregeln zur Abfangung des Briefes zu erſinnen. Der Capitän entſchloß ſich zuerſt auf die Poſtexpedition zu gehen. Indem er annahm daß die Haushälterin geſchrieben habe, konnte er auch vorausſezen daß ſie den Brief nicht wohl dem Dienſtmädchen zur Beſorgung übergeben, ſon⸗ dern ihn ſelbſt ſicher in die Brieflade geworfen hatte, ehe ſie Aldborough verließ.

Guten Morgen, ſagte der Capitän, indem er ſich freundlich an den Poſtmeiſter wendete.Ich bin Herr Bygrave von der Nordſteinvilla. Ich denke, Sie haben einen Brief in der Lade, adreſſirt an Herrn 2 Der Poſtmeiſter war ein kurzangebundener Mann