Teil eines Werkes 
4. Bd. (1862)
Entstehung
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ſo wie Frau Lecount ſich feſt hingeſetzt hatte, um die Vorgänge auf der Nordſteinvilla zu beobachten.

Nicht ein Wort der Erklärung über das Mißge⸗ ſchick an dieſem Morgen entſchlüpfte ſeinen Lippen, als Magdalene zurückkehrte und ihn auf ſeinem Wacht⸗ poſten traf. Seine Redefluth ſchien ganz verronnen und vertrocknet zu ſein.

Ich ſagte Ihnen was Frau Wragge thun würde, äußerte er,und Frau Wragge hat es gethan.

Er ſaß ohne zu weichen mit einer Geduld am Fenſter, welche ſelbſt Frau Lecount nicht hätte über⸗ treffen können. Die einzige active Maßregel, welche er zu ergreifen für nothwendig fand, wurde durch Jemand anders ausgeführt. Er ſchickte das Dienſt⸗ mädchen in den Gaſthof um eine Chaiſe und ein ſchnelles Pferd zu beſtellen, und zu melden daß er ſelbſt noch dieſen Vormittag kommen und dem Haus⸗ knecht ſagen werde wann er das Gefährt brauche. Man bemerkte nicht das geringſte Zeichen von Un⸗ geduld an ihm, bis die Zeit näher rückte wo die Frühkutſche abfuhr. Nun begannen des Capitäns gekräuſelte Lippen in ängſtlicher Unruhe zu beben und ſeine raſtloſen Finger ſchlugen ohne Unterbrechung den Satanszapfenſtreich auf der Fenſterſcheibe.

Endlich hörte man die raſſelnden Wagenräder; die Kutſche fuhr auf der Villa zur Seeausſicht vor und Capitän Wragge konnte mit ſeinen eigenen Au⸗ gen wahrnehmen daß einer von den Paſſagieren welche dieſen Morgen Aldborough verließen Frau Lecount war.

Da hiemit die hauptſächliche Ungewißheit ge⸗ hoben war, ſo blieb noch eine ernſtliche Frage, welche

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