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und folglich ein Mann mit einer eigenthümlichen Idee von ſeiner eigenen Wichtigkeit. Er fiel Capi⸗ tän Wragge, als dieſer eben im beſten Zuge war, mit feierlichem Tone in die Rede.
„Wenn ein Brief einmal auf die Poſt gegeben worden iſt, mein Herr,“ ſagte er,„ſo, hat außer den Beamten kein Menſch etwas mehr damit zu ſchaffen, bis er an ſeine Adreſſe gelangt.“
Capitän Wragge war nicht der Mann, der ſich ſo leicht einſchüchtern ließ, ſogar von keinem Poſt⸗ meiſter. Ein heller Gedanke durchblizte ihn. Er zog ſein Taſchenbuch heraus, in welchem Admiral Bar⸗ trams Adreſſe eingetragen war, und erneuerte ſeinen Angriff.
„Wenn nun aber der Brief unrichtig adreſſirt worden iſt?“ begann er.„Und wenn nun der Schrei⸗ ber den Fehler zu verbeſſern wünſcht, nachdem der Brief in die Lade geworfen worden iſt?“
„Wenn ein Brief einmal auf die Poſt gegeben worden iſt, mein Herr,“ wiederholte der unzugäng⸗ liche Poſtbeamte,„ſo darf ihn Niemand außer den Poſtbedienſteten mehr anrühren, ſei es aus was immer für einem Vorwande.“
„Aus vollem Herzen zugegeben,“ fuhr der Capi⸗ tän unbeirrt fort.„Ich will ihn nicht anrühren, ich will mich blos erklären. Eine Dame hat hier einen Brief aufgegeben, unter der Adreſſe:„„Noel Vanſtone, Esquire, abzugeben bei Admiral Bartram, zu Heiligenkreuz in der Marſch, Eſſex.““ Sie ſchrieb in großer Eilfertigkeit und weiß nicht ganz beſtimmt ob ſie den Namen der Poſtſtadt„„Oſſory““ hinzu⸗ gefügt hat. Es iſt für ſie von äußerſter Wichtigkeit,
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