ge Zweck, zudring⸗ nieder⸗ London r Herrn egen Sie de Ihnen dieder zu⸗ on Nach⸗ ür Ihre Gewiß⸗ ſich ſelbſt als das allprome⸗
aber ich u unter⸗ den auf kämpfen. ikt, nicht Beweiſe lt habe, können, enn Sie
gar jetzt mmerhin Sie mir
bitten, für red⸗
a zwei,
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höchſtens drei Wochen von England entfernt halten. Sie werden mich verbinden— und Sie werden doch ſicherlich nicht Ihre eigene Gemächlichkeit und Ihr eige⸗ nes Vergnügen zum Opfer bringen— wenn Sie wäͤh⸗ rend dieſer Zwiſchenzeit bei Ihrem Freunde in Heili⸗ genkreuz bleiben wollen. Wenn vor meiner Rückkehr irgend ein unerwarteter Zufall Sie noch einmal in die Geſellſchaft der Bygraves bringen, und Ihre an⸗ geborne Herzensgüte ſich geneigt fühlen ſollte den Entſchuldigungen Gehör zu ſchenken, welche ſie in dieſem Falle ganz ſicherlich an Sie richten würden— ſo beobachten Sie ein bischen Zurückhaltung, um Ihretwillen, nicht um meinetwillen. Hängen Sie Ihre Liebeständelei mit der jungen Dame lich bitte alle andere jungen Damen um Verzeihung, daß ich ſie ſo nenne!) bis zu meiner Zurückkunft an den Nagel. Wenn nach meiner Rückkehr mir der Be⸗ weis, daß dieſes Fräulein Bygrave daſſelbe Frauen⸗ zimmer iſt, welches jene Verkleidnng anhatte und jene Drohworte auf der Vaurhallpromenade gegen Sie ausſtieß, fehlſchlagen ſollte, ſo erbiete ich mich nach vorausgegangener eintägiger Aufkündigung Ihren Dienſt zu verlaſſen, und das Vergehen, falſches Zeugniß gegen meinen Nächſten abgelegt zu haben, dadurch zu ſühnen, daß ich auf alle und jegliche An⸗ ſprüche die ich auf Ihre Dankbarkeit, ſowohl in Be⸗ treff Ihres Vaters, als in Betreff Ihrer ſelbſt, er⸗ heben könnte, feierlichen Verzicht leiſte. Ich mache dies Anerbieten ohne allen Vorbehalt, welcher Art er auch ſein möge, und verſpreche im Fall des Miß⸗ lingens meines Beweiſes dabei redlich zu beharren, ſo gewiß ich eine gute Katholikin und mein Wort


