Teil eines Werkes 
4. Bd. (1862)
Entstehung
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das einer rechtſchaffenen Frau iſt. Dienerin

Ihre getreue Virginie Lecount.

Der Schlußſaz dieſes Briefes enthielt, wie die Haushälterin beim Niederſchreiben deſſelben wohl wußte, die einzige Berufung an Herrn Noel, von welcher mit Beſtimmtheit gehofft werden durſte daß ſie eine tiefe und anhaltende Wirkung hervorbringen würde. Sie hätte ihren Schwur, ihren Kopf oder ihren weiblichen Ruf für die Wahrheit ihrer aufge⸗ ſtellten Behauptung zum Pfande ſezen können und dabei doch verfehlt einen dauernden Eindruck auf ſein Gemüth zu machen. Aber wenn ſie nicht bloß ihre Stellung in ſeinem Dienſte, ſondern auch ihre pecu⸗ niären Anſprüche an ihn auf eine Carte zu ſezen wagte, ſo nahm ſie mit einem Zuge die Hauptleiden⸗ ſchaft ſeines Lebens in Anſpruch, weil er dann begie⸗ rig dem Reſultate entgegen ſehen würde. Es konnte kein Zweifel darüber herrſchen, in dem ſtärkſten von allen ſeinen Intereſſen, in dem Intereſſe, ſeinen Mammon beiſammen zu halten, mußte er warten.

Schach matt für Herrn Bygrave! dachte Frau Lecount, als ſie den Brief ſiegelte und adreſſirte. Die Schlacht iſt vorüber, das Spiel iſt zu Ende!

Während Frau Lecount für die zukünftige Sicher⸗ heit ihres Herrn auf der Villa zur Seeausſicht Für⸗ ſorge traf, waren auch die Ereigniſſe auf der Nord⸗ ſteinvilla in vollem Fortſchreiten begriffen.

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