Teil eines Werkes 
4. Bd. (1862)
Entstehung
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ſteinvilla geöffnet hat, war nicht der einzige Zweck, den Herr Bygrave im Auge hatte, als er ſo zudring⸗ lich nach Ihrer Bekanntſchaft haſchte. Die nieder⸗ trächtige Verſchwörung, durch welche Sie in London bedroht wurden, iſt zu Aldborough unter Herrn Bugraves Leitung noch in vollem Fortgang gegen Sie begriffen geweſen. Ein Zufall ich werde Ihnen mittheilen was für ein Zufall, wenn wir wieder zu⸗ ſammen treffen hat mich in den Beſitz von Nach⸗ weiſungen geſetzt, die äußerſt werthvoll für Ihre Sicherheit ſind. Ich habe bis zur abſoluten Gewiß⸗ heit herausgefunden, daß die Perſon, welche ſich ſelbſt Fräulein Bygrave nennt, keine andere iſt, als das Frauenzimmer, welches uns auf der Vauxhallprome⸗ nade in Verkleidung beſucht hat.

Ich argwöhnte dieß von Anfang an; aber ich hatte keine Beweiſe, um meinen Verdacht zu unter⸗ ſtützen; ich beſaß keine Mittel, um gegen den auf Sie hervorgebrachten falſchen Eindruck anzukämpfen. Meine Hände ſind, dem Himmel ſei's gedankt, nicht länger mehr gebunden. Ich beſize abſolute Beweiſe für die Behauptung, die ich juſt aufgeſtellt habe, Beweiſe, welche Sie mit eigenen Augen ſehen können, Beweiſe welche Ihnen genügen würden, wenn Sie ſelbſt Mitglied eines Gerichtshofes wären.

Vielleicht werden Sie, Herr Noel, ſogar jetzt noch ſich weigern mir zu glauben? Mag dem immerhin ſo ſein. Glauben Sie mir oder glauben Sie mir nicht, ich habe nur um eine lezte Gunſt zu bitten, deren Gewährung mir Ihr engliſcher Sinn für red⸗ liches Spiel nicht verſagen wird.

Meine traurige Reiſe wird mich etwa zwei,

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