Teil eines Werkes 
4. Bd. (1862)
Entstehung
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ger Entfernung von der Eiſenbahn. Die Zeit, die zu einem Abſtecher nach Heiligenkreuz und wieder zurück erforderlich war, konnte eine für die Reiſe nach Zürich unerſezbar verlorene Zeit ſein. Obgleich ſie eine perſönliche Unterredung mit Herrn Noel Van⸗ ſtone unbedingt vorgezogen haben würde, ſo blieb ihr doch in einer Angelegenheit, wo es ſich um Le⸗ ben und Tod handelte, keine andere Wahl übrig, als die koſtbaren Stunden zu ſparen, indem ſie an ihn ſchrieb.

Nachdem ſie fortgeſchickt hatte, um ſich auf der Stelle einen Plaz auf der Frühpoſt beſtellen zu laſſen, ſezte ſie ſich wieder um an ihren Herrn zu ſchreiben.

Ihr erſter Gedanke war, ihm Alles mitzutheilen was ſich dieſen Morgen auf der Nordſteinvilla zu⸗ getragen hatte. Nach reiflicher Erwägung aber ver⸗ warf ſie dieſe Idee. Bereits einmal(als ſie die Perſonalſchilderung aus Fräulein Garths Brief ab⸗ ſchrieb) hatte ſie die Waffen in die Hände ihres Herrn geſpielt, und Herr Bygrave hatte es ſo ein⸗ zurichten gewußt daß ſich dieſelben gegen ſie ſelbſt kehrten. Sie beſchloß dießmal dieſelben jedenfalls ſelbſt in der Hand zu behalten. Kein lebendes Ge⸗ ſchöpf als ſie ſelbſt wußte um das Geheimniß des fehlenden Stückchens aus dem Alpacarocke und ſie entſchloß ſich dieſes Geheimniß bis zu ihrer Rückkehr nach England ſtreng in ihrer Bruſt zu bewahren. Der erforderliche Eindruck, der auf Herrn Noel Van⸗ ſtones Gemüth hervorgebracht werden mußte, konnte auch ohne ein Eingehen in Einzelnheiten erreicht wer⸗ den. Sie kannte aus Erfahrung die Briefform von welcher mit Sicherheit ein Eindruck auf ihn gehofft

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