Teil eines Werkes 
4. Bd. (1862)
Entstehung
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ſchwörung zernichtete! Wenn Frau Lecount nicht hinter das Geheimniß, deſſen Enthüllung ihr ſo ſehr am Herzen lag, gekommen wäre, ehe ſie den Brief von Zürich empfing, ſo würde derſelbe wohl ver⸗ gebens an ſie geſendet worden ſein. Sie würde ge⸗ zögert haben, ehe ſie ſich entſchieden hätte England zu verlaſſen, und dieſe Zögerung würde ſich als un⸗ heilöringand für den Plan des Capitäns erwieſen haben.

So wie die Sachen ſich aber nunmehr geſtaltet hatten, mit den klaren Beweiſen in ihren Händen mit dem in Magdalenens Kreiderſchrank entdeckten Rocke, mit dem daraus geſchnittenen Stückchen in ihrem Taſchenbuche, und mit der von Frau Wragge erhaltenen Kenntniß deſſelben Hauſes in welchem die Verkleidung ins Werk geſezt worden war hatte Frau Lecount nunmehr die Mittel zur Verfügung Herrn Noel Vanſtone ſo zu warnen, wie ſie es noch niemals gekonnt hatte, oder mit andern Worten, die Mittel, jede gefährliche Neigung zu einer Ausſöh⸗ nung mit den Bygraves, die ihm außerdem während ihrer Abweſenheit in Zürich leicht hätte in den Sinn kommen können, zu verhüten. Die einzige Schwie⸗ rigkeit, welche ſie jezt noch einigermaßen in Verlegen⸗ heit ſezte, war die Schwierigkeit der Entſcheidung, ob ſie ihrem Herrn mündlich oder ſchriftlich vor ihrer Abreiſe nach Zürich die betreffenden Nachrichten mit⸗ theilen ſollte.

Sie ſah wieder auf den Brief des Arztes. Das Wortaugenblicklich in dem Saze welcher ſie zu ihrem ſterbenden Bruder beorderte war zweimal unter⸗ ſtrichen. Admiral Bartrams Behauſung lag in eini⸗