in andere Zeiten als die Zeit ihres dienſtlichen Le⸗ ſchn
das einzige welches alle früheren Berechnungen durch, ihren die directe Bloßſtellung des Hauptzwecks der Ver⸗ ſtrich
. bens zurückverſezten, verlängerten ihre innern Schat⸗ hint ten bis an die Oberfläche und zeigten die Spuren am 1 ihrer geheimnißvollen Laufbahn dunkel auf ihrem von Geſichte. Die Minuten verfloßen nach einander, und gebe noch immer harrte das Dienſtmädchen auf die Klin⸗ zöge J] gel in dem Wohnzimmer. Minute auf Minute ver⸗ zu rann und noch immer ſaß ſie da, thränenlos und heill unbeweglich, todt für die Gegenwart und Zukunft, habe 14 bloß für die Vergangenheit lebend. ¹ Der unberufene Eintritt der Dienſtmagd weckte hatt ſie aus ihren Träumen. Mit einem tiefen Seufzer mit
legte das kalte und verſchloſſene Weib den Brief Roch wieder zuſammen und richtete ihren Geiſt auf die ihren Intereſſen und Anforderungen der gegenwärtigen— erha Zeit. Verk 4 Sie entſchied die Frage, ob ſie nach Zürich gehen Frar — ſollte oder nicht, nach einer ſehr kurzen Erwägung Herr derſelben. Ehe ſie ihren Seſſel an den Frühſtücks⸗ niem
1 tiſch gezogen hatte, hatte ſie die Reiſe dorthin bei Mitt 1 ſich beſchloſſen. nung
3 So einen bewundernswürdigen Erfolg Capitän ihrer Wragges Kriegsliſt auch gehabt hatte, ſo würde ſie komn 1 doch fehlgeſchlagen und ſeinen lezten Zweck nicht er⸗ rigke
¹ reicht haben, wenn nicht der Vorfall dieſes Morgens— heit 1 mitgewirkt hätte. Daſſelbe Ereigniß, gegen welches ob ſ
ſich vorzuſehen des Capitäns Hauptſorge geweſen Abre f war, das Ereigniß, welches aber jezt ihm zum Troz theil dennoch ſtattgefunden hatte, war unter allen Vor⸗ kommniſſen, die überhaupt zu Tage treten konnten, Wor


