Teil eines Werkes 
3. Bd. (1862)
Entstehung
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Alsdann, entgegnete Frau Lecount gewandt,

meinenmuß irgend ein bedenklicher Fehler beim Fertigen n auch des Kleides Ihrer Nichte vorgekommen ſein. Können Sie es mir zeigen?

fragteBeim gütigen Gott ja wohl! rief Frau

rſuchen, Wragge.Gehen Sie hieher, Madame, und brin⸗ Erfah⸗ gen Sie gefälligſt das Kleid mit. Es wird aus

unſere bloßer Schwere herunterrutſchen, wenn Sie es hier

erigkeit. auf dem Tiſch auslegen. Dort drinnen auf dem

umwun⸗

5 Bette iſt Raum genug hiezu. Ihrem Sie öffnete die Verbindungsthüre und zeigte Ftade V eifrig den Weg in Magdalenens Zimmer. Als Frau Bygrave Lecount ihr folgte, warf ſie einen verſtohlenen Blick gen Sie auf ihre Uhr. Niemals zuvor war die Zeit ſo iſt um ſchnell verſtrichen wie dieſen Morgen. In zwanzig aber er Minuten ſchon mußte Herr Bygrave von ſeinem Kleidern Bade zurückkommen.

Da! ſagte Frau Wragge, indem ſie den Klei⸗ Vegenl⸗ derſchrank öffnete und ein Kleid von einem der höl⸗ ſie ſich zernen Aufhänger herunternahm.Sehen Sie her!

Gegen⸗

eigenk⸗ Hier ſind Falten an ihrem Buſen und Falten an

ſcharfe meinem. Sechs auf einem und ein halbes Duzend

blick wo auf dem andern, und meine ſind die dickſten, das jſt Alles. iſt Alles.

ung be⸗

3 Frau Lecount ſchüttelte bedächtlich den Kopf und n Zwei⸗

ging ſofort in ihrer Abhandlung auf die Feinheiten nwerthe der Schneiderkunſt ein, was auch den gewünſchten Erfolg hatte, daß die Eigenthümerin des orienta⸗ ſie in liſchen Caſhemirkleides binnen weniger als drei Mi⸗ h einem nuten in die äußerſte Verwirrung verſezt wurde. Fahren Sie, rief Frau Wragge flehentlich, fahren Sie ſo nicht fort! Ich bin himmelweit

hen ein⸗