Teil eines Werkes 
3. Bd. (1862)
Entstehung
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270 es ich habe die liebe Noth genug mit meinen Ferſen, ohne daß mir das Zeigen derſelben auch nur den geringſten Vortheil brächte!

Darf ich Sie um einen Gefallen bitten? fragte Frau Lecount vertraulich.Darf ich es verſuchen, Frau Bygrave, ob ich vielleicht mit meiner Erfah⸗ rung Ihnen nüzlich werden kann? Ich meine, unſere Buſen, Madame, ſind unſere große Schwierigkeit. Nun, iſt dieſes Ihr Buſen? ſoll ich unumwun⸗ den ſagen was ich davon halte? An dieſem Ihrem Buſen iſt ein ungeheures Verſehen!

Sagen Sie das nicht! rief Frau Bygrave ſtehentlich.Thun Sie mir den Gefallen, ſagen Sie das nicht, es iſt Jammerſchade darum. Er iſt um ein gutes Theil dicker, ich weiß es wohl; aber er iſt bei alledem nach einem von Magdalenens Kleidern zugeſchnitten.

Sie hatte weit zu viel Intereſſe an dem Gegen⸗ ſtand ihres Kleides, um zu bemerken daß ſie ſich bereits vergeſſen und Magdalene bei ihrem eigent⸗ lichen Namen genannt hatte. Frau Lecounts ſcharfe Ohren entdeckten das Verſehen in dem Augenblick wo es begangen worden war.

So! So! dachte ſie.Eine Entdeckung be⸗ reits. Wenn ich jemals in meinen Argwohn Zwei⸗ fel geſezt hätte, ſo iſt hier nun eine ehrenwerthe Dame, welche mich darin wieder beſtärkt.

Ich bitte Sie um Entſchuldigung, fuhr ſie in lautem Tone fort,ſagten Sie, dieß ſei nach einem von Ihrer Nichte Kleidern zugeſchnitten?

Ja, ſagte Frau Wragge.Sie gleichen ein⸗ ander wie ein Ei dem andern.

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