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„Und, ach, mein Herz hüpft mir vor Freude, wie niedlich ſie gekleidet iſt!“
„Ich ſehe, ich ſtöre Sie,“ fuhr Frau Lecount fort, indem ſie ſich gewandt des orientaliſchen Caſhe⸗ mirkleides bemächtigte, als ein nahe bei der Hand liegendes Mittel zur Erreichung des Zweckes den ſie im Auge hatte—„ich ſehe, ich ſtöre Sie, Madame, bei einer Beſchäftigung welche, ich weiß es aus Erfahrung, die angeſpannteſte Aufmerkſamkeit ver⸗ langt. Aber Sie liebe Seele: Sie trennen ja das Kleid wieder auf, wie ich ſehe, nachdem Sie es ge⸗ macht haben! Das iſt wieder meine eigene Erfahrung, Frau Bygrave. Einige Kleider ſind ſo halsſtarrig, einige Kleider ſcheinen Einem in eben ſo viel Wor⸗ ten zu ſagen: Nein, man mag mit mir thun was man will, ich werde nicht paſſen!“
Frau Wragge wurde durch dieſe glückliche Be⸗ merkung in hohem Grade überraſcht. Sie brach in ein Gelächter aus und ſchlug ihre großen Hände in der heftigſten Aufregung zuſammen.
„Das iſts gerade was dieſes Kleid immer zu mir geſagt hat, ſeitdem ich zuerſt die Scheere daran angeſezt habe,“ rief ſie fröhlich aus.„Ich weiß recht gut daß ich einen abſcheulich dicken Rücken habe — aber das macht Nichts. Warum ſollte ein Kleid wochenlang zur Hand ſein und dann nach Allem doch nicht hinten zuſammenpaſſen. Es hängt über meine Bruſt wie ein Sack herunter, in der That. Schauen Sie her, Madame, auf den Saum. Ich kann damit nicht zurecht kommen. Vornen ſchleppt er nach und hinten zieht er ſich in die Höhe. Es läßt meine Ferſen ſehen und— der Herrgott weiß


