Teil eines Werkes 
3. Bd. (1862)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

das mit nſtmäd⸗

Wegs chte die hinauf er Gar⸗

7 Hauſe, 3. Der i Stiche probirte ſymme⸗ die Ra⸗ ihr im gefunden Treppen⸗ entlang te, und n einem igeſezten gge und Ungeſicht

ihung! Selbſtbe⸗

Wragge lem Mo⸗

Lecount der un⸗

267

bedeutendſten Wichtigkeit entging ihr. Sie bemerkte das orientaliſche Caſhemirkleid, welches halb gefer⸗ tigt und halb aufgetrennt auf dem Tiſche lag; ſie bemerkte Frau Wragges unbeholfenen Fuß, wie er blindlings in der Nähe ihres Stuhles herumſchürfte, um den verlorenen Schuh zu ſuchen. Sie bemerkte daß ſich außer der Thüre durch die ſie hereingekom⸗ men noch eine zweite Thüre in dem Zimmer befand und ein zweiter Stuhl ganz nahe bei der Hand, auf welchem ſie recht gut und auf eine freundſchaft⸗ liche und vertrauliche Art und Weiſe ihren Siz ein⸗ nehmen könnte.

Ich bitte, nehmen Sie meine Zudringlichkeit nicht übel, flehte Frau Lecount, indem ſie den Stuhl ergriff.Ich bitte, erlauben Sie mir mich vorerſt auszuſprechen!

Die Haushälterin ſprach mit ihrer ſanfteſten Stimme, blickte Frau Wragge mit einem ſüßen Lä⸗ cheln auf ihren ſchmeichleriſchen Lippen und einer zärt⸗ lichen Theilnahme in ihren hübſchen ſchwarzen Augen an, und entwickelte ihre kleine einleitende Kette von Unwahrheiten mit einem ſo künſtlichen Anſtrich von Wahrheit, um die ſie ſelbſt der Vater der Lügen beneidet haben dürfte. Sie habe von Herrn Bygrave gehört, daß Frau Bygrave in hohem Grade kränklich ſei, ſie habe ſich in ihren müſſigen Stunden auf der Villa zur Seeausſicht, wo ſie die Stellung einer Haushälterin des Herrn Noel Vanſtone ausfülle, beharrlich Vorwürfe gemacht daß ſie Frau Bygrave ihre Freundſchaftsdienſte nicht angeboten habe; ſie ſei von ihrem Herrn(der Frau Bygrave ohne Zwei⸗ fel als einer der Freunde Herrn Bygraves und