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heit gefunden noch die Neigung gezeigt hatte, der Familie zu Nordſteinvilla die Mittheilung zu machen, daß er ihren Vorſchlag angenommen habe— ſah ſie ſich natürlicher Weiſe zu dem Anerkenntniß gezwun⸗ gen, daß auch nicht ein Stückchen Grundes übrig blieb, um die fernere Fortſezung des Argwohns von Verrätherei in ihrer Seele zu rechtfertigen. Wenn ſie die Reihenfolge der Umſtände in dem neuen Lichte das durch die Reſultate auf ſie geworfen wurde betrachtete, ſo konnte ſie durchaus nichts Räthſelhaftes, nichts Widerſprechendes daran erblicken. Der Verſuch, die unechten Gemälde als Originale auszugeben, harmonirte vollkommen mit dem Charak⸗ ter eines ſolchen Mannes wie Herr Bygrave war. Der Unwille ihres Herrn über den Verſuch ihn zu betrügen, ſein unumwunden ausgeſprochener Ver⸗ dacht, daß Fräulein Bygrave insgeheim darum wußte, ſeine Enttäuſchung in Betreff der Nichte, ſeine ver⸗ ächtliche Behandlung des Onkels auf dem Parade⸗ plaz, ſein Ueberdrüſſigwerden des Ortes, welcher der Schauplaz einer zu raſchen Vertraulichkeit mit frem⸗ den Perſonen geweſen war, und dieſen Morgen ſeine Bereitwilligkeit denſelben zu verlaſſen— all dieſes drängte ſich dem Geiſte der Haushälterin aus einem einzigen genügenden Grunde als natürliche That⸗ ſache auf. Ihre leiblichen Augen hatten Herrn Noel Vanſtone Aldborough verlaſſen geſehen, ohne für die Bygraves auch nur eine einzige Spur zu hinterlaſſen, oder auch nur zu verſuchen welche zu hinterlaſſen, die ſie verfolgen könnten.
Bis hieher führte die Haushälterin ihre Schluß⸗ folgerungen— aber nicht weiter. Sie war ein zu


