Teil eines Werkes 
3. Bd. (1862)
Entstehung
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irgend ein anderer Angehö

ſchien, und ſo lag denn Noel Vanſtones nicht mehr

den Wegzug von der Villa Sie ſezte ſich allein im

weis durch ihre eigenen S

ſtäblich in das entgegenge thungen getrieben.

Indem Frau Lecount drei Tage auf den Grund

erſte Idee nach Heiligenkreu ausgegangen war und daß

eigenen Augen daß weder Herr Bygrave ſelbſt noch

riger der Nordſteinvilla

ſich unter den Paſſagieren befand.

Es war nur noch mehr eine Vorſichtsmaßregel anzuwenden und Frau Lecount vernachläſſigte die⸗ ſelbe keineswegs. Herr Bygrave hatte die Kutſche ohne Zweifel bei der Villa zur Seeausſicht vorfah⸗ ren ſehen. Er konnte ſchnell einen Wagen miethen und derſelben auf gut Glück hin bis zur Eiſenbahn folgen. Frau Lecount behielt den Gaſthof, den ein⸗ zigen Ort wo ein Wagen zu bekommen war, beinahe noch eine Stunde lang im Auge, um die Ereigniſſe abzuwarten. Es fiel Nichts vor; kein Wagen er⸗

eine Verfolgung Herrn im Bereiche menſchlicher

Möglichkeit. Der lange Druck auf Frau Lecounts Geiſt ließ endlich nach. Sie verließ ihren Siz auf dem Paradeplaz und kehrte in beſſerer Laune als gewöhnlich heim, um Anſtalten zu dem bevorſtehen⸗

zur Seeausſicht zu treffen. Wohnzimmer nieder und

holte tief und erleichtert Athem. Capitän Wragges Berechnungen hatten ihn nicht getäuſcht. Der Be⸗

inne hatte zulezt die Un⸗

gläubigkeit der Haushälterin bewältigt und ſie buch⸗

ſezte Ertrem der Vermu⸗

die Vorfälle der lezten ihrer eigenen Wahrneh⸗

mungen erwog und da ſie beſtimmt wußte daß die

z zu gehen von ihr ſelbſt ihr Herr weder Gelegen⸗

heit ge Familie daß er ſich na gen, de blieb, Verrätt ſie die Lichte wurde Räthſel Der V auszug ter ein Der U betrüge dacht, ſeine C ächtlich plaz, ſ Schauy den Pe Bereit! drängt einzige ſache Noel für di hinterl hinterl Bi folgerr