aufrichtig zrichtigkeit orden war mit äußer⸗ ichen Ver⸗ ierte. Die sher alles Nordſtein⸗ auf ihren anzen Reſt dem Ge⸗ die unter daus kam, it ihm zu acht ſchlich m zu hor⸗ Bette ſei, Morgen aunen eine ffgeſtanden Villa zur ar. Vanſtone m vorher⸗ hſtück her⸗ Zweck einer 1 erklären, habe. Er ,, als die ei an die⸗ count keine rkmale und
Zeichen von Ungläubigkeit auf ihrem Geſichte. Wan⸗ kelmüthigkeit in ſeinen Vorſäzen war nach ihrer Er⸗ fahrung überhaupt nichts Ungewöhnliches bei ihrem Herrn. Allein bei dieſer Gelegenheit glaubte ſie daß ſein capriciöſes Benehmen bloß ein fingirtes ſei, um Zeit zu einem Verkehr mit der Nordſteinvilla zu ge⸗ winnen, und ſie ſezte demzufolge ihre Beobachtung ſeiner Perſon mit verdoppelter und verdreifachter Wachſamkeit fort.
Dieſen Morgen kamen keine Briefe. Gegen Mit⸗ tag wurde das Wetter ſchlecht und an den gewöhn⸗ lichen Spaziergang war gar nicht zu denken. Stunde um Stunde ohne Unterbrechung befand ſich die Haus⸗ hälterin in dem einen Zimmer auf der Lauer, wäh⸗ rend ihr Herr in dem andern ſaß. Die Thür in den Gang ſtand offen und Frau Lecount hatte durch ein paſſendes Seitenfenſter, an welchem ſie ſich aufge⸗ pflanzt hatte, alle Ausſicht auf die Nordſteinvilla. Nicht ein Zeichen das verdächtig war zeigte ſich; kein Laut, der Argwohn erregen konnte, drang an ihr Ohr. Als der Abend anbrach, machte ihr Herr ſeiner Unentſchloſſenheit ein Ende. Das ſchlechte Wetter eckele ihn an, der Ort ſei ihm verhaßt, er ſähe die Unannehmlichkeit wiederholter Begegnungen mit Bygraves voraus— und ſo wäre er denn ent⸗ ſchloſſen, gleich am folgenden Morgen früh nach Hei⸗ ligenkreuz aufzubrechen. Die Lecvunt könnte noch zurückbleiben um ſeine Raritätenſammlungen zuſam⸗ men zu packen, und die Angelegenheiten mit den Ge⸗ ſchäftsleuten in Ordnung zu bringen; und am fol⸗ genden Morgen dann könnte ſie ihm zu Admirals
Collins, Namenlos. III. 17


