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nachfolgen. Die Haushälterin wurde über den Ton und die Art und Weiſe, womit er dieſe Befehle er⸗ theilte, doch ein Bischen ſtutzig. Sie wußte ja ſelbſt ganz beſtimmt, daß er durchaus keinen Verkehr mit der Nordſteinvilla unterhalten hatte, und dennoch ſchien er entſchloſſen Aldborough möglichſt ſchnell zu verlaſſen.
Zum erſten Mal ſchwankte ſie in ihrem ſtarren Feſthalten an ihren eigenen Folgerungen. Sie er⸗ innerte ſich daß ihr Herr ſich über die Bygraves beklagt habe, ehe ſie nach Aldborough zurückgekehrt waren; auch war ſie es ſich bewußt daß ihre Un⸗ gläubigkeit ihr ſchon einmal einen Streich geſpielt habe, als die Erſcheinung des Reiſewagens an dem Hausthor erwieſen, daß ſogar Herr Bygrave einmal die Wahrheit geſprochen habe.
Dennoch entſchloß ſich Frau Lecount mit unab⸗ läſſiger Vorſicht zu handeln. Sie nahm in jener Nacht heimlich die Schlüſſel von der Vorderthüre und von der Hinterthüre weg. Alsdann öffnete ſie leiſe das Fenſter ihres Schlafgemachs und ſezte ſich dann nieder, mit Hut und Mantel bekleidet, um ſich vor Erkältung zu ſchüzen. Herrn Noel Vanſtones Fenſter befand ſich auf der nämlichen Seite des Hauſes wie das ihrige. Wenn irgend Jemand in der Dunkelheit herbeikam, um von dem Garten aus zu ihm herauf zu ſprechen, ſo war es gerade ſo gut als wenn er mit der Haushälterin ſpräche. Auf allen Punkten bereit jeglicher Form geheimen Einver⸗ ſtändniſſes, welche die Liſt etwa erfinden mochte, den Weg abzuſchneiden, wachte Frau Lecount die ganze Nacht hindurch. Als der Morgen grauto, ſchlich ſie
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