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gewöhnlichen Tönen ihrer Stimme ſprechen würde, welche Frau Lecount noch nicht gehört hatte. Im Ganzen war der Capitän geneigt die Ausſicht als hoffnungsvoll darzuſtellen, wenn nur ein einziges be⸗ denkliches Hinderniß ſchon von Anfang an bei Seite geräumt würde. Dieſes Hinderniß beſtehe in nichts Geringerem, als in der Anweſenheit der Frau Wragge auf dem Schauplaz der Handlung.
Zu Magdalenens Erſtaunen horchte Capitän Wragge, als ſie im Verlauf ihrer Erzählung auf die Geſchichte mit dem Geiſte kam, mit der Miene eines Mannes zu, der durch das was er hörte mehr be⸗ unruhigt als ergözt wurde. Als ſie fertig war, gab er ihr offenherzig zu verſtehen, daß nach ſeiner Anſicht ihr unglückliches Zuſammentreffen mit Frau Wragge auf der Treppe des Gaſthauſes der bedenk⸗ lichſte aller Vorfälle wäre, die ſich auf der Vauxhall⸗ promenade zugetragen hätten.
„Ich kann wohl gegen die Schwierigkeit, welche die Schwachköpfigkeit meiner Frau darbietet, ankäm⸗ pfen,“ ſagte er,„wie ich oft zuvor dagegen ange⸗ kämpft habe. Ich kann ihr die neue Identität ihrer Perſon wohl in ihren Kopf hineintrichtern, aber ich kann den Geiſt nicht aus ihrem Kopf heraus trichtern. Wir haben keine Sicherheit, daß das Weib in dem grauen Mantel und dem Sacktuch ge⸗ rade zu dem critiſcheſten Zeitpunkt und unter den widerwärtigſten Umſtänden nicht wieder in ihre Erinnerung zurückkommt. In deutlichem Engliſch, mein liebes Mädchen, Frau Wragge iſt eine Fall⸗ grube unter unſern Füßen bei jedem Schritt, den wir thun.“
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