n aus⸗ ſcharfe
n einem ging zu aliſches bin im n ich es kommen ſo zier⸗ echt be⸗ on Ecke nwirſt; ich doch
der Ca⸗ wer Du iſt— . Zeig tück!“ t Frau Zimmer Capitän Sobald gleich⸗ ehenden ngeſtellt er jezt n ſie in waren nkenden
79
Mannes, kurz, erſchöpfend und gerade auf ihr Ziel losgehend. In weniger als einer halben Stunde Zeit hatte er ſich mit jedem Vorfall, der ſich in der Vauxhallpromenade zugetragen, bekannt gemacht.
Die Schlüſſe, die der Capitän nach erhaltener Aufklärung zog, waren klar und faßlich.
Was die ungünſtige Seite der Sache betraf, ſo drückte er ſeine Ueberzeugung aus, daß Frau Le⸗ count ſicherlich die Verkleidung ihres Gaſtes entdeckt habe, daß ſie nie in Wirklichkeit das Zimmer ver⸗ laſſen, obgleich ſie die Thüre geöffnet und wieder zugeſchloſſen haben konnte, und daß deßhalb Frau Lecount bei beiden Gelegenheiten, wo Magdalene ſich zum Sprechen in ihrer eigenen Stimme hinreißen ließ, ſie gehört habe. Bezüglich der günſtigen Seite der Frage ſprach er ſeine vollkommene Befriedigung aus, daß das bemalte Geſicht und die gefärbten Augenlider, die Perrücke und der wattirte Mantel Magdalenens Identität ſo erfolgreich verborgen hätten, daß ſie der eingehendſten Unterſuchung der Haushälterin Troz bieten könnte, ſo weit es den Punkt der äußerlichen Erſcheinung beträfe. Die Schwierigkeit, Frau Lecounts Ohren eben ſo gut wie ihre Augen hinters Licht zu führen, war, wie er ohne Anſtand zugab, nicht ſo leicht aus dem Wege zu räumen. Aber in Anbetracht der Thatſache, daß Magdalene in beiden Fällen wo ſie ſich vergaß in der Hize des Aergers geſprochen hatte, war er der Meinung, daß ihre Stimme jede vernünftige Wahr⸗ ſcheinlichkeit für ſich habe, einer Entdeckung zu ent⸗ gehen, wenn ſie nur künftighin alle Ausbrüche ihres Temperaments vermeiden und in jenen ruhigeren und


