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Geduld und Freundlichkeit zu, aber ſie konnte auch nicht einen Augenblick ſeinen Entſchluß erſchüttern.
„Was ſoll ich zu Wilhelm ſagen?“ wandte ſie ein.„Was wird er denken, wenn er heim kommt und Dich abgereist findet?“ 3
„Sag ihm, ich hätte den Rath befolgt den er uns in ſeiner lezten Sonntagspredigt gab. Ich habe der Welt, dem Fleiſch und dem Teufel den Rücken gewendet.“
„Wie kannſt Du ſo ſchwazen, Robert! Und die Knaben dazu— Du verſpracheſt nicht zu gehen, ohne den Knaben ein Lebewohl zu ſagen.“
„Das iſt wahr. Ich habe meinen kleinen Neffen das Verſprechen gethan, und ich will es halten.“ Als er dieß ſprach, ſtreifte er ſeine Schuhe an der äußern mit Matten bedeckten Thürſeite ab.„Leuchte mir die Stiege hinauf, Lizzie. Ich will den zwei Buben Lebewohl ſagen ohne ſie aufzuwecken.“
Sie ſah die Nuzloſigkeit eines längern Wider⸗ ſtandes ein, nahm den Leuchter und ging in den obern Stock voraus.
Die Knaben— zwei Kinder— ſchliefen in einem Bette zuſammen. Der jüngere war der Liebling ſeines Onkels und war auch nach dem Namen ſeines Onkels getauft. Er lag in friedlichem Schlummer und hatte ein rohgearbeitetes Schiffchen als Spielzeug feſt in ſei⸗ nen Armen. Kirkes Augen glänzten mild und ſanft, als er ſich auf den Zehenſpizen an die Seite des Kindes hinſtahl und es mit der Zärtlichkeit eines Weibes küßte.
„Armer kleiner Mann,“ ſagte der Seemann mit weicher Stimme.„Er iſt in ſein Schiff ſo vernarrt, wie
ich es res au mir ei mich e n8 lich w I meine ſuchen, Er Schwe nungs Unglü⸗ ſie. verſuc kanntſ 5, Gottes ſoll, Hände Hände Er auf u fröhlie nicht Frühſ Deine Kuß!;
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