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„O Robert, wenn Du nur verheirathet und glück⸗ lich wäreſt, wie ich es bin!“
„Die Zeit iſt vorbei, meine Liebe. Ich muß mir meine gegenwärtige Lage möglichſt zu Nuzen machen ſuchen, und mein kleiner Neffe ſoll mir dazu helfen.“
Er verließ das Zimmer. Die Thränen ſeiner Schweſter floſſen reichlich, als ſie ihm in das Woh⸗ nungszimmer hinab folgte.
„In Deiner dießmaligen Abreiſe liegt ſo etwas Unglück Bedeutendes und Trauriges, wie nie,“ ſagte ſie.„Soll ich morgen nach Aldborough gehen und verſuchen ob ich nicht in Deinem Intereſſe ihre Be⸗ kanntſchaft machen kann?“.
„Nein!“ erwiederte er.„Laß ſie ſein. Wenn es Gottes Wille iſt, daß ich das Mädchen wieder ſehen ſoll, ſo werde ich ſie ſehen. Ueberlaß das den Händen der Zukunft und Du überläßt es rechten Händen.“
Er zog ſeine Schuhe wieder an, ſezte ſeinen Hut auf und ergriff ſeinen Stock.
„Ich werde mich nicht überlaufen,“ ſagte er fröhlich.„Wenn der Poſtwagen mich auf der Straße nicht überholt, ſo werde ich an dem Ort, wo ich des Frühſtücks wegen Halt mache, auf ihn warten. Trockne Deine Thränen, liebe Schweſter, und gib mir einen Kuß!“
Sie beſaß die gleiche Geſtalt und Geſichtsfarbe wie ihr Bruder und einen Anflug von dem Geiſte


