Thaleinſenkung beiſammen lagen. Er trat von hin⸗ zum 2 ten in das Haus und fand ſeine Schweſter, die Frau alleden des Geiſtlichen, allein bei ihrer Arbeit im Wohn⸗„C zimmer ſizend.„S „Wo iſt Dein Mann, Lizzie?“ fragte er, indem Narren er einen Seſſel in einer Zimmerecke nahm. fuhr „Wilhelm iſt ausgegangen um eine kranke Per⸗ meine ſon zu beſuchen. Er hatte, ehe er ging, gerade noch verwei Zeit genug,“ fügte ſie lächelnd hinzu,„um mit mir ausma
über die junge Dame zu ſprechen; und er erklärt, bis zu er wird ſich niemals wieder mit Dir nach Aldborough blieben trauen, bis Du ein feſt verheiratheter Mann wäreſt.“ ſtohlen Sie hielt inne und ſchaute ihren Bruder auf Leute merkſamer als je an. gethan „Robert!“ ſagte ſe indem ſie ihre Arbeit bei iſt no
Seite legte und ſchnell durch das Zimmer zu ihm ſie ſch
hintrat.„Du ſiehſt verdrieß lich, Du ſiehſt zerſtreut genug
aus. Wilhelm lachte nur über Dein Zuſammentreffen eins.
mit der jungen Dame. Iſt es ernſthafter Natur? rend i 1 Sag mir wie ſieht ſie aus?“ kel jed Er wenitt ſeinen Kopf bei dieſer Frage weg Antliz von ihr. ſo der Sie ſezte ſich auf einen Schemel zu ſeinen Füßen E 3 und fuhr fort ihn anzublicken. auf u „Iſt es ernſthafter Natur, Robert?“ wiederholte eben ſ ſie zärtlich. gen di Kirkes verwettertes Geſicht war an keine Ver⸗ Kindh
J— ſtellungen gewohnt, es antwortete für ihn, bevor er Herr ein Wort geſprochen hatte. bei der „Sag es Deinem Gatten nicht, bis ich fort ihre bin,“ ſagte er mit einem Ungeſtüm, das ihr ganz Hunde
und gar neu an ihm war.„Ich weiß daß ich bloß Unfäll


