Pfund. Wollen Sie mir unter dieſen Bedingungen Ihren Beiſtand verſprechen?“
„Welche Beiſtandsleiſtungen erwarten Sie von mir?“ fragte er mit einem verſtohlenen Blick auf ſie und einem plözlich mißtrauiſch klingenden Tone.
„Ich erwarte bloß daß Sie Ihren und meinen angenommenen Namen preſerviren,“ antwortete ſie, „und daß Sie allen Nachforſchungen der Frau Le⸗ count, um zu entdecken wer ich in Wirklichkeit bin, gründlich zuvor kommen. Ich verlange nicht mehr. Für das Uebrige bin ich verantwortlich, nicht Sie.“
„Ich habe nach der Hochzeit zu keiner Stunde und an keinem Orte mehr Etwas zu thun, wenn ſich auch Etwas ereignen ſollte?“
„Nichts, mag es ſein was es wolle.“
„Ich muß Sie an der Kirchenthüre verlaſſen, wenn es Ihnen ſo beliebt?“
„An der Kirchenthüre— mit Ihrer Belohnung in der Taſche.“
„Bezahlt von Ihrem eigenen Gelde das Sie be⸗ ſizen?“
„Gewißlich. Wie anders könnte ich es bezahlen?“
Capitän Wragge nahm ſeinen Hut ab und wiſchte mit ſeinem Taſchentuch ſein Geſicht mit einer Miene der Erleichterung ab.
„Geben Sie mir eine Minute Bedenkzeit,“ ſagte er.
„So viel Minuten Sie wollen,“ erwiederte ſie, indem ſie ſich in ihre vorige Stellung auf die Erd⸗ erhöhung zurücklehnte und ihre frühere Beſchäftigung des Ausreißens von Grasbüſcheln und des Schleu⸗ derns derſelben in die Luft wieder aufnahm.
Die Erwägungen des Capitäns verwickelten ſich
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