Teil eines Werkes 
3. Bd. (1862)
Entstehung
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beirief, aber noch immer zeigte ſie keine beſondere Theilnahme an irgend einem der neuen Gegenſtände die ſie umgaben. Bald nachdem der Tiſch abgedeckt war, befiel Frau Wragge, obſchon das Tageslicht noch nicht verſchwunden, die ihr nach irgend einer Anſtrengung eigenthümliche Schläfrigkeit, und ſie er⸗ hielt von ihrem Gatten dann den Befehl, das Zim⸗ mer zu verlaſſen, dabei aufzupaſſen daß ſie es nicht mit heruntergetretenen Schuhen verlaſſe, und ſich pünktlich in der angenommenen Rolle der Frau Bygrave zu Bette zu begeben. Sobald ſie allein waren, blickte der Capitän Magdalene ſcharf an und erwartete von ihr angeſprochen zu werden. Sie ſagte Nichts. Er verſuchte hierauf die Unterhaltung mit einer Frage nach ihrem Geſundheitszuſtand an⸗ zuknüpfen.Sie ſehen ermüdet aus, ſagte er in dem einſchmeichelndſten Tone von der Welt.Ich befürchte, die Reiſe hat Sie zu ſehr angegriffen. Nein, erwiederte ſie, indem ſie gleichgiltig zum Fenſter hinausſchaute.Ich bin durchaus nicht müder als gewöhnlich. Ich bin immer etwas müde, müde beim Bettgehen, müde beim Aufſtehen. Wenn Sie heute Abend gerne hören wollen was ich Ihnen zu ſagen habe, ſo bin ich willfährig und bereit es zu ſagen. Können wir nicht ausgehen? Es iſt ſehr heiß hier und das Geſumſe jener Männerſtimmen iſt mir unerträglich. Sie deutete durch das Fenſter auf eine Gruppe von Bootsleuten die träge, wie nur Matroſenträge ſein können, gegen die Garten⸗ mauer zuſchlenderten.Gibt es keinen Spaziergang in dieſem traurigen Neſte? fragte ſie ungeduldig. Können wir nicht ein Bischen friſche Luft ſchöpfen