ihrigen gebracht hatte.„Laß mich das nicht zum zweiten Male hören. Ich will keine Frau haben, die nicht weiß wer ich bin, um mir morgen früh an dem Bart zu krazen. Schau mich an! Mehr links— noch mehr— ſo, jezt iſts recht. Wer bin ich? Ich bin Herr Bygrave und mein Taufname iſt Thomas. Wer biſt Du? Du biſt Frau Bygrave und Dein Taufname iſt Julie. Wer iſt dieſe junge Dame die mit Dir von London hergereist iſt? Dieſe junge Dame iſt Fräulein Bygrave und ihr Taufname iſt Suſanne. Ich bin ihr liebenswürdiger Onkel Tom, und Du biſt ihre leerköpfige Tante Julie. So, jezt ſage mir Alles wieder wie Deinen Catechismus her. Wie heißt unſer Name?“
„O ſchone meinen armen Kopf,“ bat Frau Wragge. „O, ſei ſo gut und ſchone meinen armen Kopf, bis ich die Poſtkutſche aus ihm herausgebracht habe!“
„Quälen Sie ſie nicht,“ ſagte Magdalene, welche in dieſem Augenblick zu ihnen trat.„Sie wird es mit der Zeit ſchon lernen. Laſſen Sie uns in das Haus hineingehen.“
Capitän Wragge ſchüttelte noch einmal bedenk⸗ lich ſeinen Kopf.
„Unſer Anfang geht ſchlimm,“ ſagte er mit weniger Höflichkeit, als er ſonſt gewohnt war.„Die Dummheit meines Weibes ſteht uns bereits im Wegen“
Sie gingen in das Haus. Magdalene war mit den Anordnungen des Capitäns vollkommen zufrie⸗ den; ſie nahm Beſiz von dem Zimmer, welches er für ſie beſonders hatte einrichten laſſen; ſchenkte dem Dienſtmädchen das er gedungen ihren Beifall, er⸗ ſchien zur Theezeit im Augenblick, wo man ſie her⸗
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