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gebracht, und daß Frau Wragge in Aldborough an⸗ gekommen war, ohne von der totalen Veränderung, die mit ihrer Perſönlichkeit und ihrem Namen vor⸗ genommen werden ſollte, gehörig unterrichtet zu ſein. Die Nothwendigkeit darüber ins Reine zu kommen, war zu gebieteriſch, um noch weitere Zeit zu ver⸗ tändeln, und Capitän Wragge begann ohne Zögerung die erforderlichen Fragen zu ſtellen.
„Steh gerade und höre auf mich,“ fing er an. „Ich habe Dich um Mehreres zu befragen. Weißt Du in welcher Haut Du gegenwärtig ſteckſt? Weißt Du daß Du todt und in London begraben worden, und daß Du gleich einem Phönix aus der Aſche der Frau Wragge neu auferſtanden biſt? Nein, ich ſehe, Du weißt es nicht. Das iſt mir ſehr unangenehm. Welches iſt Dein Name?“
„Mathilde,“ antwortete Frau Wragge in einem Zuſtand unbeſchreiblicher Verwirrung.
„Nichts da!“ rief der Capitän grimmig.„Wie kannſt Du Dich unterſtehen mir zu ſagen daß Du Mathilde heißeſt? Dein Name iſt Julie. Wer bin ich? Halte dieſen Korb mit Eßwaaren gerade, oder ich werfe ihn ins Meer. Wer bin ich?“
„Ich weiß nicht,“ ſagte Frau Wragge, indem ſie dießmal zu der verneinenden Seite der Frage ihre Zuflucht nahm.
„Siz nieder,“ ſagte ihr Eheherr und deutete da⸗ bei auf einen niedrigen Raſenſiz des Villagärtchens. „Mehr rechts! Noch mehr! So recht. Du weißt es nicht?“ wiederholte der Capitän, indem er ſein Weib ſtreng anſah, nachdem er ſich zu ihr hingeſezt und ſeine Augen in eine gleiche Höhenlinie mit den


