Stadthalle des alten Aldborough, einſt der Mittel⸗ punkt des verſchwundenen Hafens und Burgfleckens. An einem andern Punkt ragt ein hölzerner Wacht⸗ thurm, der mit dem Schiffsſchnabel eines zertrüm⸗ merten ruſſiſchen Schiffes gekrönt iſt, weit über die Häuſer in der Umgebung empor. Durch ſeine Gitter⸗ fenſter werden ernſte Männer ſichtbar, die ſchwarz gekleidet auf dem oberſten Stockwerk ſizen und un⸗ aufhörlich Wache halten. Es ſind die Lootſen von Aldborough, die von ihrem Thurme aus nach Schiffen ſpähen, welche ihrer Hilfe bedürftig ſind. Hinter der Reihe dieſer ſo bunt und ſonderbar durcheinander gemiſchten Gebäude läuft die einzige und unregel⸗ mäßige Straße der Stadt mit ihren dauerhaften Pilotenhäuſern, ihren baufälligen Schiffsmagazinen und den dabei befindlichen Kaufläden. Gegen das Nordende zu iſt die einzige Erhebung des Bodens, welche über die ganze Marſchfläche ſichtbar iſt, ein niedriger, bewaldeter Hügel, auf welchem die Kirche erbaut iſt. An ihrem entgegengeſezten Ende führt die Straße zu einem verlaſſenen Thurme und in die öde, abgelegene Vorſtadt Slaughden zwiſchen dem Aldeflüßchen und der See. Dieß ſind die hauptſäch⸗ lichſten Kennzüge dieſes merkwürdigen kleinen Außen⸗ poſtens an den Küſten von England, ſo wie er in unſern Tagen dem Blicke erſcheint.
An einem heißen und trüben Julinachmittag und am zweiten Tage, nachdem Capitän Wragge an Magdalene geſchrieben hatte, ſchlenderte er durch das Thor der Nordſteinvilla, um auf die Ankunft des Poſtwagens zu warten, der damals Aldborough mit der öſtlichen Staatseiſenbahn verband. Er erreichte
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