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mit ſchweigenden Küſſen.„Mein Liebling! Mein Engel!. Ach Frank, wie liebe ich Dich!“ Thränen
5 be. entquollen ihren Augen. Sie trocknete ſie haſtig, d er verſteckte das Täſchchen wieder in ihrem Buſen und ar⸗ wandte dem Spiegel den Rücken.„Nichts mehr von Haar mir ſelbſt,“ dachte ſie,„nichts mehr für heute von jezt, meinem tollen, erbärmlichen Selbſt!“ tron- 7 Sie bebte vor jeder weitern Ueberlegung ihrer nit nächſten Schritte zurück; ſie getraute ſich nicht an 3 die die dunkelnde Zukunft zu denken, mit welcher jezt 1, ſie Noel Vanſtone in ihren innerſten Gedanken eng ver⸗ aufen knüpft war, und ſchaute ſich ungeduldig im Zimmer le 15 nach einer häuslichen Beſchäftigung um, die ihrem d ⸗ Geiſt eine andere Nahrung geben könnte. Sie er⸗ urch innerte ſich wieder des Maskenanzugs den ſie zwi⸗ päter f ſchen das Bett und die Wand hinuntergeworfen ſtuzte batie Es war unmöglich ihn daſelbſt liegen zu aſſen. beſah. Frau Wragge, die jezt mit der Ordnung ihrer ndlich Packetchen zu thun hatte, konnte dieſer Beſchäftigung kann überdrüſſig werden, jeden Augenblick zurückkommen, dachte näher an das Bett treten und den grauen Mantel lange ſehen. Das durfte nicht ſein. tliche Ihr erſter Gedanke war, den Anzug in den r der Koffer zurückzulegen; aber nach dem was vorgefallen, dernd war es nicht räthlich denſelben ſo nahe bei ſich zu el ab verwahren, wo ſie und Frau Wragge ſich in dem „Ach nämlichen Raume beiſammen befanden. Sie beſchloß önnte ſich den Anzug noch dieſen Abend vom Halſe zu ngern ſchaffen und mit kühner Entſchiedenheit nach Bir⸗ Ver⸗ 1 mingham zurückzuſenden. Ihre Hutſchachtel paßte
n es † in ihren Koffer. Sie nahm dieſelbe heraus, warf


