prochen ein ein⸗ Dame, n ſelbſt und noch
d ſchick⸗
„Mein n. Sie würde
it.„Ich is mehr gen als n, Herr. em eige⸗ her kom⸗ eigenes hren, ob fwallung die näm⸗ on ruhig hren Be⸗ nir nicht es ſich llen Sie ich Sie nicht be⸗ an den Sie ha⸗
215
Herr Noel Vanſtone öffnete den Brief. Er ſtuzte als ſein Blick auf die erſten Zeilen fiel— zauderte — und las ihn dann eilig durch. Das Papier ent⸗ fiel ſeiner Hand und er ſank in ſeinen Stuhl zurück. Frau Lecount ſprang mit der Lebhaftigkeit eines
jungen Mädchens auf und ergriff den Brief.
„Was iſt vorgefallen Herr?“ fragte ſie. Ihr Geſicht entfärbte ſich, als ſie dieſe Frage ſtellte, und
ihre großen ſchwarzen Augen ſtierten ihn mit un⸗ gekünſteltem Erſtaunen und Schrecken an.
„Schicken Sie nach der Polizei?“ rief der Herr. „Lecount, ich will beſchüzt ſein. Schicken Sie nach der Polizei!“
„Darf ich den Brief leſen, Sir?“
Er winkte ſchwach mit ſeiner Hand. Frau Le⸗ count las den Brief aufmerkſam durch und legte ihn hierauf, ohne ein Wort zu ſprechen, beiſeite auf den Tiſch.
„Haben Sie mir Nichts zu ſagen?“ fragte Herr Noel Vanſtone, indem er ſeine Haushälterin mit ver⸗ blüffter Zaghaftigkeit anſtarrte.„Lecount, man will mich berauben! Der Schuft, der den Brief geſchrie⸗ ben hat, weiß Alles und will mir Nichts ſagen, es ſei denn daß ich ihn dafür bezahle. Man will mich berauben! Hier auf dem Tiſch befindet ſich Eigen⸗ thum im Werth von mehreren tauſend Pfund, Eigen⸗ thum das niemals erſezt werden kann, Eigenthum
das alle gekrönten Häupter Europas nicht eiſen könnten, wenn ſie es auchsverſuchten. j mich ein, Lecount, und ſſchicken Sie na⸗
Anſtatt Polizei zu requiriren count einen großen grünen P pißß


