Teil eines Werkes 
2. Bd. (1862)
Entstehung
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an

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teien mit großer Begierde auf Nachrichten erpicht ſeien. Ich ging heute auf Ihr Bureau um mit Ihnen darüber zu ſprechen. Da ich Sie nicht an⸗ traf und morgen nicht wiederkehren und vorſprechen kann, ſo ſchreibe ich dieſe Zeilen um keine Verzöge⸗ rung zu veranlaſſen und zu ſagen wie weit wir ge⸗ kommen ſind.

Mit Bedauern muß ich melden daß ſeit mei⸗ nem frühern Bericht keine Fortſchritte gemacht wor⸗ den ſind. Die vor etwa einer Woche aufgefundene Spur der jungen Dame bleibt noch immer die lezte. Dieſer Fall ſcheint, aus der Ferne beſehen, ungeheuer einfach zu ſein. Näher betrachtet wird er ungemein heikel und, um es nur zu geſtehen, ſehr verzwickt.

Der gegenwärtige Stand der Sache iſt fol⸗ gender:

Wir haben die junge Dame bis zur Theater⸗ agentur in Bopſtreet verfolgt. Wir wiſſen daß der Agent am 23. in aller Frühe, während er ſich an⸗ kleidete, hinabgerufen wurde, um eine junge Dame zu ſprechen die in einem Cabriolet unter dem Haus wartete. Wir wiſſen ferner daß er ihr, als ſie Herrn Huxtables Carte vorzeigte, die Adreſſe dieſes Herrn aufſchrieb, und noch hörte wie ſie dem Kutſcher Be⸗ fehl gab an die Eiſenbahn zu fahren. Wir glauben daß ſie mit dem Neunuhrzug abfuhr. Wir folgten ihr mit dem Zwölfuhrzug. Wir haben ermittelt daß ſie um halb drei Uhr in Herrn Huxtables Wohnung vorſprach, daß er nicht zu Hauſe war und auch nicht vor acht Abends zurückerwartet wurde; daß ſie hinterließ ſie werde um acht Uhr wieder vorſprechen, und daß ſie nicht zurückkam. Herrn Hurtables An⸗