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gabe iſt daß er und die junge Dame einander nie geſehen haben. Die erſte Betrachtung welche jezt folgt, geht dahin: Dürfen wir Herrn Hurtable glau⸗ ben? Ich habe mich ſorgfältig nach ſeinem Character erkundigt; ich weiß ſo viel oder noch mehr von ihm als er ſelbſt, und meine Anſicht iſt daß wir glauben dürfen. Nach meinem beſten Wiſſen iſt er ein voll⸗ kommen rechtlicher Mann
„Hier iſt nun der Haken in der Sache. Die junge Dame entfernt ſich mit einer ſehr beſtimmten Abſicht. Statt auf die Ausführung dieſer Abſicht loszugehen, hält.ſie ganz plözlich ein. Warum hat ſie eingehalten und wo? Dieß ſind unglücklicher Weiſe gerade die Fragen die wir jezt noch nicht be⸗ antworten können.
„Meine eigene Anſicht von der Sache iſt kurz wie folgt:— ich denke nicht daß ihr ein ernſter Unfall zugeſtoßen iſt. Ernſte Unfälle kommen neun⸗ mal unter zehn von ſelbſt zu Tage. Meine eigene Meinung iſt daß ſie in die Hände einer oder mehre⸗ rer Perſonen gerathen iſt die ein Intereſſe dabei haben ſie verborgen zu halten, und gerieben genug ſind um dieß auch durchführen zu können. Ob ſie ſich freiwillig oder nicht in ihrer Gewalt befindet, darüber kann ich bis jezt noch keinen Ausſpruch wa⸗ gen. Ich möchte nicht gerne falſche Hoffnungen oder falſche Befürchtungen erregen, ſondern will bloß kurz⸗ weg bei meinem bereits ausgeſprochenen Gutachten ſtehen bleiben.
„In Betreff der Zukunft habe ich Ihnen mitzu⸗ theilen daß ich einen von meinen Leuten in täglichem Verkehr mit den Behörden gelaſſen habe. Ferner
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