den wir auf Rabenſchlucht zubrachten— wurde uns ſehr trübſelig. Ich glaube, im Winter würde er uns weniger drückend geworden ſein: die zugezoge⸗ nen Vorhänge, die hellen Lampen und die geſelligen Feuer würden uns ein wenig aufgerichtet haben. Wir waren jezt nur noch zu fünf im Hauſe, nachdem wir einſt ſo zahlreich geweſen. Ich kann Ihnen gar nicht ſagen wie trübe das graue Tageslicht gegen ſieben Uhr in den einſamen Zimmern und auf den geräuſchloſen Treppen uns vorkam. Wahrlich, das Vorurtheil für lange Sommerabende iſt nur bei glücklichen Leuten zu Hauſe. Wir thaten unſer Beſtes. Wir machten uns allerlei zu thun, und Fräulein Garth half uns. Die Ausſicht uns auf unſern Ab⸗ zug vorzubereiten, die früher am Tage ſo ſchrecklich geſchienen hatte, verwandelte ſich, als der Abend herankam, in die Ausſicht uns ſelbſt entfliehen zu können. Wir verſuchten es zuerſt, jede in ihrem eigenen Zimmer einzupacken; aber die Einſamkeit war mehr als wir ertragen konnten, Wir ſchafften alle unſere Habſeligkeiten hinab, legten ſie in einen großen Haufen auf den Speiſetiſch, und ſo trafen wir ge⸗ meinſchaftlich im gleichen Zimmer unſere Vorberei⸗ tungen. Wir haben gewiß nichts weggenommen was nicht im ſtrengſten Sinne des Wortes uns gehörte.
„Nachdem ich Ihnen bereits meine Ueberzeugung mitgetheilt daß Magdalene bei der Mittwochsbeſpre⸗ chung mit Ihnen nicht ganz bei Troſte war, fühle ich mich verſucht hier inne zu halten und zum Be⸗ weis meiner Behauptung ein Beiſpiel anzuführen. Der kleine Umſtand ereignete ſich am Mittwoch, juſt bevor wir in unſer Zimmer hinaufgingen.
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