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und die Kuͤße ihrer Purpurlippen hoben mich in die Sphaͤren der Seraphs.
„Vorwaͤrts, vorwaͤrts,“ rief Betty ſcher⸗ zend,„in das warme Stuͤbchen zum Vater.“
Und als wir uns ein wenig von der Freude des Willkommens erholt hatten, und ich Betty fuͤr die feſtlichen Anſtalten meines Empfangs zu meinem Director du spectacle ernannte, ent⸗ gegnete ſie lachend:„o, das iſt erſt der Anfang, mein Freund; das Beſte kommt noch. Heute iſt Weihnachten. Wir haben Dir eine allerliebſte Beſcherung zugedacht, Bruͤderchen, aber wie man die Kinder einſperrt, und ſie nicht eher aus der gluͤcklichen Gefangenſchaft laͤßt, als bis alles aufgeputzt iſt, und die Tannenbaͤume an⸗ gezuͤndet ſind, ſo mußt Du mir anch verſpre⸗ chen, hier aus dem Cabinet nicht eher heraus zu kommen, als bis Du gerufen wirſt. Deine Koffer ſind hierher geſchafft, wir haben eine kleine Geſellſchaft dieſen Abend. Mach Dich ein Bis⸗ chen elegant, es ſind lauter honorige Leutchen.“ Betty hatte immer dergleichen Poſſen im


