Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1817)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Koͤpfchen; ich wollte proteſtiren, mich ſchon wie⸗ der von Meta ſcheiden zu ſollen, und Bettys Geſellſchaft war auch wahrſcheinlich eine kleine Windbeutelei; denn ſo lange ich unſer Schloß kannte, hatte ich noch keine Geſellſchaft in dem⸗ ſelben geſehen; aber Meta, die noch nie ein un⸗ wahres Wort geſprochen hatte, beſtaͤtigte Bet⸗ tys Behauptung mit der ſchmeichelnden Bitte, ihr diesmal blindlings zu folgen. Es entfernte ſich alſo alles, und Waſil, der ſich ſeit geſtern nun einmal in die Dienſte meiner kleinen Fee ver⸗ kauft hatte, brachte die gute Staatsuniform. Nach einer Stunde kam mein Vater, in ei⸗ nem reich geſtickten, ſehr geſchmackvollen Kleide, und geſchmuͤckt mit allen ſeinen Orden. Daß dieſer zu Bettys Komodie mit gehoͤrte, hatte ich nicht berechnet. Ich wollte ihm etwas im Scherz daruͤber ſagen, aber das Feſtliche ſeines Anſtan⸗ des, der heitere Ernſt, der in ſeinem Geſichte laͤchelte, und eine gewiſſe Befangenheit, die ihm

auf der Bruſt zu liegen ſchien, verſchloſſen mir den Mund.