gen mich am Grenzſtein unſerer Beſitzungen zu Pferde, und ritten, die blanken Buͤchſen quer uͤber den Sattel gelegt, im flinken Trabe voran. Den raſchen Zug fuͤhrten mehrere Reitknechte mit brennenden Pechfackeln. In unſerm Doͤrf⸗ chen, das Hans mit dem gellenden Knall ſeiner muntern Peitſche ſtattlich begruͤßte, waren alle die kleinen Wohnungen der gluͤcklichen Einwoh⸗ ner feſtlich beleuchtet. Die jungen Bauernburſche ſchoſſen in den Gaͤrten, und ein freundliches Halloh erſcholl vor allen Thuͤren. Das Schloß war herrlich illuminirt, und als mein Wagen uͤber die helle Bruͤcke raſſelte, ſchlug der Donner von Kanonen und Böoͤllern an die klirrenden Fen⸗ ſter des Schloſſes.
Meta, der Vater, Betty, ihr Gatte, Muͤller und alle die guten Menſchen dieſes Hauſes em⸗ pfingen mich mit offenen Armen. Meta war in dieſem kurzen Zeitraum noch um vieles ſchoͤner geworden, ſie war gerundeter, voller, die ſuͤße Liebe laͤchelte im ſanften Feuer ihres Auges, Geſundheit und Friſche roͤtheten ihre Wange,


