Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1817)
Entstehung
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d.

Hans hmack⸗ öt wie⸗ meinen te mir

Will⸗ unſrer Betty, o voll ergißt, meinte Uionen aber immel ite ta.

befehl ich in

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Seus erſt voͤllig mich von der Reiſe erholen ſollte; der Wirth hatte die Pferde, die geſtern ſchon eingetroffen waren, verſteckt, und vor⸗ geben muͤſſen, mich geſtern nicht fortbringen zu koͤnnen.

Waſil hatte ihn unterſtuͤtzen muͤſſen; ich dankte ihrer Vorſorge, denn der Schlaf hatte mich geſtaͤrkt, ich war wie neu gebohren.

Wir fuhren mit viermal untergelegten Pfer⸗ den, aber Hans ließ ſich die Ehre ſeines Amtes nicht nehmen; er fuͤhrte den ſechsſpaͤnnigen Poſt⸗ zug bis in das freundliche Doͤrfchen meiner Heimath. Es war ein koͤſtlicher Wintertag; die Luft rein und heiter; der Weg feſt und eben, ich flog mehr, als ich fuhr.

Als wir die Grenze der vaͤterlichen Guͤter er⸗ reichten, daͤmmerte ſchon der ſtille Weihnachts⸗ Abend herauf; hoch uͤber dem Thurme des Schloſſes blinkte am dunkeln Himmel der Stern der Liebe.

Saͤmmtliche Foͤrſter meines Vaters empfin⸗ Cc 2.