Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1817)
Entstehung
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24. Der Weihnachtsabend.

Als ich erwachte, ſtand mein ehrlicher Hans vor dem Bette. Ich haͤtte ihn in der geſchmack⸗ vollen Livree, in der er prangte, faſt nicht wie⸗ der erkannt. Er praͤſentirte ſich mir als meinen nunmehrigen Leibkutſcher, und uͤberreichte mir Briefe von Meta und Betty.

Meta ſchrieb mir nur wenige Zeilen.Will⸗ kommen, mein geliebter Guſtav, in unſrer Naͤhe. Ich wollte Dir entgegen. Aber Betty, die das Köpfchen von lauter Anſtalten ſo voll hat, daß ſie mein Herz faſt daruͤber vergißt, konnte mich nicht begleiten, und allein, meinte der Vater, ſchicke es ſich nicht. Millionen Kinder freuen ſich des heutigen Abends; aber auf dem ganzen Erdenrunde, wie im Himmel ſelbſt, iſt kein gluͤcklicheres Weſen, als heute

Deine Meta.

Betty hatte einen foͤrmlichen Tagesbefehl aufgeſetzt. Ihr Plan war es geweſen, daß ich in