388 einem Gefechte gegen die unruhigen Grenznach⸗ baren der dortigen Gegend, die Kirgiſen, und Deine Mutter zog ſich nun in die bekannte Herrnhuter Colonie, Sarepta, zuruͤck.
„Durch eine ſonderbare Fuͤgung des Ge⸗ ſchicks lernteſt Du Deinen Onkel, den Kano⸗ nikus von Lingen, und Deine Schweſter Betty auf Deiner Reiſe nach Hamburg kennen. Der Kanonikus, ſobald er Deinen Namen von Dir erfuhr, war beſonnen genug, ihn gegen Betty zu verheimlichen, weil er von ihrer Jugendlich⸗ keit befuͤrchten mußte, daß ſie Dir ihr Verhaͤlt⸗ niß zu Dir nicht verſchweigen wuͤrde. Erſt in Hamburg theilte ihr ihre Tante das Weſentliche davon mit, daher Bettys Billet an Dich.
„Herrn Overlin, einen alten Freund unſers Hauſes bat ich, Dich in Hamburg zu beobachten. Er hat meine Bitte redlich erfuͤllt.
„Die nn ſche Geſandtin in Petersburg war eine Jugendfreundinn Deiner Mutter. Sie hatte ihr Deine Ankunft gemeldet. Drei Jahre
lang hatte Deine Mutter ihrem Herzen Gewalt
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ſcheir ſie do kam
nach trieb an Sie
folger Lied, Dein Von entbe Brud ich ih Dein dadu kannt ligen entſp verm


