Teil eines Werkes 
2. Bdchn (1817)
Entstehung
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znach⸗ a, und kannte

s Ge⸗ Kano⸗ Betty . Der on Dir Betty endlich⸗ erhaͤlt⸗ Erſt in entliche

unſers achten.

rg war Sie

Jahre Gewalt

angethan, Dich nicht zu ſehen; endlich als ſie von der Geſandtinn hoͤrte, Du wuͤrdeſt wahr⸗ ſcheinlich nicht lange mehr dort bleiben, konnte ſie das Mutterherz nicht laͤnger gewaͤltigen. Sie kam mit dem Permier, den gleiche Sehnſucht nach ſeinem Kinde in das St. Catharinenſtift trieb; dort fand ſie Dich. Sie erkannte Dich an der Staatsuniform unſrer Geſandtſchaft. Sie beſtuͤrmte nun die Geſandtinn, Dich den folgenden Tag mit ihr zuſammen zu bitten. Das Lied, das Anna Iwanowna dort ſang, galt Deiner Mutter eben ſo ſehr, als dem Permier. Von jenem Augenblick an genoß ſie die lang entbehrte Freude, Dich taͤglich zu ſehen. Mein Bruder mißbrauchte die vaͤterliche Gewalt, die ich ihm uͤber Dich anvertraut hatte; er eroͤffnete Deine Briefe, und da er Deinen Plan mit Meta dadurch erfuhr, und unſere Familienverhaͤltniſſe kannte, die eine Verbindung mit der nach dama⸗ ligen Vorausſetzungen aus buͤrgerlicher Abkunft entſproſſenen Meta nicht zulaͤſſig machten; ſo vermogte er den Herrn Overlin, um der Ruhe