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Haſſes ter dieſer Ehe ihr, ſobald ſie drei Jahre alt jeferte waͤren, uͤberlaſſen und nie wieder ſehen muͤſſe, „ und damit ſie nicht von der Hetmann in ihren freien Grundſaͤtzen erzogen wuͤrden. Mein Bruder, der rieben, erfahren hatte, daß Eliſe die muͤtterliche Erlaub⸗ 6
behal⸗ niß nachgeſucht hatte, und deſſen Plan es ſchon lich zu damals war, Dich fuͤr den Dienſt ſelbſt zu er⸗
te das ziehn, vermochte die alte Frau von Lingen, daß Welt die Hetmann Petersburg verlaſſen mußte, damit ch auf ſie Dich, wenn Du ſpaͤter hinkaͤmſt, nie ſehe, allein und daß, wenn ein Zufall Dich je mit ihr zuſam⸗ echnet, men fuͤhre, ſie geloben ſolle, ſich Dir nie als atfernt Mutter zu erkennen zu geben. „Sie verſprach beides. Ein„Nach den Geſetzen des Landes, ging ſie Nutter zur griechiſchen Kirche uͤber und feierte am Ural, s von in den weitlaͤuftigen Beſitzungen des Hetmanns, kenhet⸗ mit dieſem ihre Verbindung. Dort lebte ſie zertre⸗ mehrere Jahre. Ihrem Angeloͤbniß zu Folge mußte ſie ihr einziges Kind dieſer Ehe, Deine ligung Schweſter Betty, ihrer Mutter, der Frau von Toͤch⸗ Lingen, uͤberliefern. Der Hetmann blieb in B b 2


