gar nichts dachte. Floͤke, Buͤcher, Crayon, Feder, Papier und Dinte— alles blieb un⸗ angeruͤhrt liegen; denn es ekelte mir vor al⸗ ler Arbeit. Meine liebſte Beſchaͤftigung war, in das Blaue hinaus zu ſehen, und es that meinen traͤgen Augen gut, dann auf
gar keinen Gegenſtand zu ſtoßen. Eſſen war
mir eine Anſtrengung, Schlaf das Allerhoͤchſte meines Genuſſes.
Zum Gluͤck dauerte dieſer heilloſe Zuſtand nur ſo lange, als uns der undurchringliche Seenebel umſchloſſen hielt, der einige Tage hindurch die Flaͤche des Meeres mit ſeinem Wolkeuſchleier uͤberzogen hatte. Die kuͤhlen Luͤftchen die, von der Eisſpitze des Nord⸗
pols, uͤber den finniſchen Meerbuſen berd wehten, und den Nebel verjagten, erfriſchten 2
auch meine Seele wieder, ſo daß mir die Gemuͤthlichkeit des Schiffslebens, bei der ich mich vorhin ſo wohl befunden hatte, jetzt anfing, laͤſtig zu werden. Von der Unter⸗ haltung war nicht viel zu erwarten; denn
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