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uſtand ngliche Tage ſeinem kuͤhlen Nord⸗ n her iſchten nir die der ich , jetzt Unter⸗ denn
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223 ſchwediſch ſprach ich nicht, der Kapitain konnte außer ſeinem„dat ſcholl wohl gut gahn“ wenig deutſch, die Matroſen, lauter Schweden, ſprachen kein deutſches Wort, und die Kochsmagd, ein kleiner deutſcher Bengel von 12 Jahren, war die ganze Neiſe uͤber von derſelben ſchlaͤfrigen Laune, als ich die Nebeltage uͤber geweſen war. Man mußte gaͤhnen, wenn man ihn anſah; denn, wenn er wachte, gaͤhnte er beſtaͤndig ſelbſt, und reckte und dehute ſich, wie ein Sieben⸗ ſchlaͤfer.
Um doch etwas zu thun, denn zu geiſti⸗ gen Arbeiten war ich immer noch nicht recht geſtimmt, machte ich mich an meine Sa⸗ chen, und packte ſie um. Das Einpacken
Svwor dem Duell war ſo raſch gegangen, daß
alles bunt durch einander lag. Ich dankte dem Himmel, daß ich auf dieſen Einfall ge⸗ kommen war; denn nun hatte ich doch we⸗ nigſtens, im engſten Sinne des Worts, einen Zeitvertreib⸗


