ochs⸗ „auf vrang haͤtte
eben
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das
varen r ich wo 2 nur wenn
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Luͤfte un⸗
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verfolgenden Windes trieb mich weiter von dem ſchuldloſen Kinde, das meine Unbeſon⸗ nenheit vielleicht auf ewig, immer und ewig ungluͤcklich gemacht hatte.
Jetzt, nachdem ich mehrere Tage an Zu⸗ faͤllen von Seekrankheit gelitten hatte, und wieder hergeſtellt war, beſchwichtigte ſich all⸗ gemach meine Sorge um das Kind. Aber das war nicht Ueberzeugung, daß ich nichts fuͤr ihr Gluͤck zu fuͤrchten habe, ſondern rei⸗ nes Seephlegma, das auf mein ganzes We⸗ ſen mit derſelben Bleiſchwere fiel, mit der es alle Seemenſchen niederdruͤckt.
„Dat ſcholl wohl gut gahn,“ war ewig und immerdar das Bontmot meines maul⸗ faulen Kapitains; aber ſein Grundſatz ſenkte ſich immer tiefer in meine Seele, ſo daß, wenn ich an Meta dachte, ich am Ende auch immer ſagte:„dat ſcholl wohl gut gahn.“
Ich baumelte nunmehro auch mit den Beinen, ſchlug die Arme auch in einander, und hatte mich am wohlſten, wenn ich an


