Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1817)
Entstehung
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kindlichen Vertrauen, ſo einzig und allein an mich geſchloſſen hatte, deſſen zeitliches und ewiges Wohl von der Vorſehung ſelbſt in meine Haͤnde gelegt worden war, hatte ich in ein Haus gefuͤhret, das ich kaum eine halbe Stunde lang hatte kennen gelernt. Eine unſaͤgliche Angſt fiel mir auf das Herz. Waͤre das verdammte Duell nicht morgen ge⸗ weſen, deſſen Ausgang ſo ungewiß war, ich haͤtte heute noch Meta zuruͤck geholt. Mei⸗ nem Vater durfte ich ſie auf den Fall, daß ich morgen bliebe oder fluͤchten muͤßte, nicht empfehlen; denn Meta war ein Frauenzim⸗ mer. Von der Strenge ſeiner kalten Grund⸗ ſaͤtze in dieſem Punkte mußte ich befuͤrchten, daß er mein Vorwort fuͤr das ungluͤckliche Maͤdchen ganz unbeachtet laſſen wuͤrde. Ar⸗ deglio, der Ardeglio, der mich mit der Ver⸗ worfenheit des weiblichen Geſchlechts ſelbſt zuerſt bekannt gemacht hatte, war es zwar geweſen, der mir die Anſtalt der Madame Bignol, als die vorzuͤglichſte, genannt hatte;