————
„Und“— jetzt kredenzten die Bedienten alten, uralten Johannisberger in gruͤnen Roͤ⸗ mern—„und er breche nie den Schwur, den er heute knieend zu Gott und ſeinem Vater als deutſcher Mann geſchworen!“ 9 breche nie den Schwur, den er knieend zu Gott und ſeinem Vater als deut⸗ ſcher un geſchworen!“ wiederholten die
Maͤnner ierlich und tief verihee
Ich ſant laut weinend an meines Vaters
Bruſt und kuͤßte die Hand, die mich geleitet
und geſeegnet hatte.—
Mein Reiſewagen und mehrate andere zu meiner Begleitke raſſelten vor die Thuͤre. Sie fuhren ubg mein Herz; ich fuhlte jeden Radnagel in meiner zerriſſenen Bruſt.
„Guſtav,“ ſagte mein Vater, und reichte
mir einen gefuͤllten gruͤnen hrher in dem
unſer Wappen eingeſchnitten war; dieß letzte Trunk, den Dir dein Wre in zuſen Hauſe reicht. Aus dieſem Glaſe trank ich den Abſchiedswein, als ich von dem Vater⸗
hauſe Roͤme wahre Glas; keit de dieſes die al Soͤhne welche Sohn! Jeder ſeinen Guſtav
Ich ter, me dieſe S
dre nnt Wir kor lich ern mich an
ein, er r


