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in ein denke an denke an es Wei⸗ Leib und jetzt an e Kniee,
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19 von ihnen bis an das Lebensende unter den bisherigen Bedingungen bleiben koͤnne, falls er nicht eine lebenslaͤngliche Penſion von 500 Thalern außer dem Hauſe vorziehe. Gewoͤhnt an den friedlichen Kreis unſers gluͤcklichen Hauſes, erklaͤrten ſie alle einmuͤthig, zu blei⸗ ben; kein Auge der wackern Maͤnner blieb ohne Thraͤnen. Die ſeltene Gutmuͤthigkeit meines edlen Vaters, die unerwartete Tren⸗ nung von mir, hatte ſie uͤberraſcht.„Macht Euch nicht weich, meine Herren,“ hob mein Vater an;„Einmal mußte Guſtav fort; fuͤllen Sie Ihre Glaͤſer mit altem deutſchen Wein. Mein Sohn Guſtay lebe!“
Alle ſtanden auf, tranken mit bebenden Lippen und naſſen Augen und riefen:„Unſer Guſtav lebe!
„Fuͤllen Sie noch einmal die Glaͤſer, es gilt meinem Sohne. Er ehre Gott und ſein Gewiſſen!“—
„Er ehre Gott und ſein Gewiſſen!“ wie⸗ derholten meine vaͤterlichen Freunde.
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