Teil eines Werkes 
1. Bdchn (1817)
Entstehung
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2. Der Abſchied.

Mein Vater ſchloß mich in ſeine Arme. Er fuͤhrte mich zum Altar unſeres Hauſes. Mein Vater weinte. Ich hatte nie Thraͤnen in ſei⸗ nen Augen geſehen. Seine weiche Stimmung riß mich mit ſich fort. Ich brach in ein langverhaltenes Schluchzen aus.Denke an dieſe Stunde, rief mein Vater,denke an dieſe Stunde, wenn dich die Reize eines Wei⸗ bes locken, und kehre ſo rein an Leib und Seele einſt wieder zuruͤck, als du jetzt an meiner Bruſt liegſt. Ich ſank auf die Kniee, mein Vater ſeegnete mich.

Beim Mittagseſſen eroͤffnete mein Vater

den ſaͤmmtlichen Lehrern und Maitres, daß

ich heute noch nach Petersburg abreiſen werde,

daß dieß die letzte Mahlzeit ſei, die ich in ihrem Kreiſe feiere: daß dieſer Kreis darum aber nicht aufgeloͤſ't ſein ſolle, ſondern jeder

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von i bishen er nic Thaler an de Hauſe ben; ohne meines nung Euch! Vater fuͤllen Wein. All Lippen Guſtav

1 gilt me

Gewiſſe 4 E derholte