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hauſe ging. Dein Aeltervater erhielt dieſen Roͤmer aus den Haͤnden ſeines Vaters. Be⸗ wahre dieſe Familienreliquie. Sie iſt von Glas; dieß erinnere dich an die Zerbrechlich⸗ keit deiner beſten Vorſaͤtze. Die gruͤne Farbe dieſes Bechers iſt die Farbe der Hoffnungen, die alle Vaͤter unſerer Familie von ihren Soͤhnen zu hegen berechtiget waren, und welche die Soͤhne erfuͤllten. Jetzt trinke, mein Sohn! die Wagen ſtehen vor der Thuͤre. Jeder von Ihnen, meine Herren, behalte ſeinen Bechef zum Andenken an meinen Guſtavb.
Ich trank in drei Abſaͤtzen; meinem Va⸗ ter, meinen Leprern, und dem Andenken an dieſe Scheideſtuͤnde.
Mein Vater fuhr nicht mit. Zweimal, dreimal ſanken wir einander in die Arme. Wir konnten nicht von einander laſſen. End⸗ lich ermannte ſich mein Vater. Er fuͤhrte mich an den Wagen, er hob mich ſelbſt hin⸗ ein, er rief:„mit Gott, mein einziger Sohn!“


