und
den⸗ ngen, einen Vor⸗
t ha⸗
und eines fin⸗ Leiſe Sai⸗ aben eicht ieſen onie, men l ei⸗
ſei⸗ ſes, ſe⸗ eſen en! dn⸗ Zei⸗ chſt
es
287
nach und nach von Allem, was es Abſchreckendes und Duͤſteres hat, und es begleitet zuletzt unſere ange⸗ nehmſten Traͤume. Sowie der nicht anerkannte und vernachlaͤſſigte Genius ſeiner Muſe zufluͤſtert:— „Die Nachwelt wird Dich erkennen, und Du wirſt leben, wenn ich nicht mehr bin,“— ſo finden wir in der Zuſage dieſer Zukunft einen Erſatz fuͤr jeden Schmerz, fur jede Enttaͤuſchung in der Gegenwart. Die Araber glauben, daß dic Orte, wo die Men⸗ ſchen zuerſt der Gottheit opferten, unter einem be⸗ ſonderen heiligen Schutz ſtehen— der Raubvogel ver⸗ weilt dort nicht, das wilde Raubthier wird wie durch einen Zauber zuruͤckgehalten; es iſt ein geheiligter Ort, auf dem das Auge Gottes ruht, und den der Menſch in ehrfurchtsvollem Andenken haͤlt. Wie mit dieſen erſten Punkten der Gottesverehrung, ſo iſt es mit unſerem letzten Hafen der Ruhe— wie wir den Ort, wo unſere unvollkommene Anbetung dargebracht wurde, wo unſere erſte Erkenntniß des Goͤttlichen entzuͤndet wurde, in Verehrung halten, eben ſo ſollte es auch geſchehen mit dem, wo unſre vollkommenere Einweihung in das Geheimniß des letzten Grundes aller Dinge erfolgt, und wo die Darlegung unſerer Dankbarkeit nicht länger mehr durch die Sorgen um das Irdiſche geſtort und geſchmälert wird.— Wenn irgend ein Ort in der Welt heilig iſt, ſo muß es wohl jener kleine gruͤne Huͤgel ſein, unter dem aller Gram ein Ende hat, und von wo wir— wenn die Har⸗


